Ich bin nach einem Bandscheiben-Vorfall mit leichten Lähmungserscheinungen bei Philailux-Massage gelandet. Das war ein Akt der Verzweiflung...
Bereits nach der ersten Behandlung -Akupressur-Massage und Kräuterstempel- war ich -""ausgenockt-"". Ich habe bemerkt, dass der Körper richtig gearbeitet hat. Nach mehreren Sessions bin ich komplett schmerzfrei und kann wieder arbeiten.
Hinweis: Ich war bei mehreren Orthopäden, Physiotherapeuten usw. Die Besuche haben leider nicht geholfen. Die moderne Abwicklung der Patienten ähnelt einer Fließbandarbeit. Es wird nicht angefasst, 5 Minuten gefragt und Diagnose gestellt.
Aus Patientensicht frage ich mich, warum die Krankenkassen diese Methode nicht unterstützen? Ich würde es ebenfalls sehr begrüßen, wenn diese Behandlung auch von den Krankenkassen anerkannt und bezuschusst wird. Die KKs wollen doch das man gesund bleibt - oder?
Mit freundlichen Grüßen
Monika